Willkommen beim Marillenbären!

Hallo!   Da sitze ich nun auf meinem Sofa und versuche mich in WordPress einzufuchsen. Dies gestaltet sich etwas kompliziert, da ich nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen bin, was Computerangelegenheiten angeht, aber nun habe ich es endlich geschafft, den Text dieses ersten Beitrags von: "Hier könnte ihr erster Beitrag stehen!" zu dem, was… Weiterlesen Willkommen beim Marillenbären!

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…Zufriedene Beobachtung der anderen oder doch eigene entmutigte Zerrüttung?…

Ein Gedanke, der mir neulich, als ich zwei Stunden an einem französischen Minibahnhof warten musste, durch den Kopf ging, da hinter mir ein offensichtlich Obdachloser saß, der mit ordentlicher Schrift Zeile um Zeile in ein Notizheft schrieb und auf eine Art irgendwie ganz weise aussah... Wie lebt es sich wohl als Penner? Als Clochard, als… Weiterlesen …Zufriedene Beobachtung der anderen oder doch eigene entmutigte Zerrüttung?…

Jean-Marie oder: eine Gegenüberstellung

Ich war nun schon einige Male in Frankreich auf dem Land, da wo sich Hase und Fuchs "Gute Nacht" sagen und mir ist dabei ein Phänomen aufgefallen, dass ich ganz interessant finde. Viel Spaß beim Lesen 🙂 Jean-Marie oder: eine Gegenüberstellung Ich bin ein totales Stadtkind. Woran ich das merke? Nicht nur der Fakt, dass… Weiterlesen Jean-Marie oder: eine Gegenüberstellung

„Ich komme dann evt. um halb fünf oder so…“

Inspiriert vom Text des Gewinners der diesjährigen Poetry Slam Meisterschaften musste ich mich heute mal so richtig über Unverbindlichkeit auslassen und echauffieren! "Ich komme dann evt. um halb fünf oder so..." Ich kann mich auf niemanden mehr verlassen. Dies liegt nicht an einer traumatischen Erfahrung, sondern vielmehr an zu einem gängigen Verhalten gewordenen Abbild unserer… Weiterlesen „Ich komme dann evt. um halb fünf oder so…“

Comme c´est beau, la France!

Ich bin gerade in Südfrankreich auf einem alten lauschigen Hof irgendwo im nirgendwo und nicht nur tausende Bilder könnte ich machen, nein, auch die Inspiration springt mich aus jeder Blumenknospe und jeder runzeligen Knolle, die ich ernte, geradezu an. So entstehen eine Menge Texte, deren Idee mir manchmal unverhofft beim Säubern einer Riesenzucchini in den… Weiterlesen Comme c´est beau, la France!

Die Diktatur der zwei blauen Häkchen

Ein paar kleine Gedanken über Whatsapp, eine App, die ich wie die meisten anderen Menschen täglich für Verabredungen nutze. Doch meine Gefühle zur Sinnhaftigkeit dieses Kommunikationsmittels sind zwigespalten, gibt es doch so viele Aspekte, die mich oft dem einen Emoji gleich mit den Augen rollen lassen. Viel Spaß beim Lesen! Die Diktatur der zwei blauen… Weiterlesen Die Diktatur der zwei blauen Häkchen

Katzenkotze, rebellierende Wecker und andere lästige Kleinigkeiten

Es gibt Tage, die möchte ich schleunigst und so schnell wie möglich von meiner zerebralen Festplatte löschen, sie vergessen und mit Gedanken an Blumenwiesen, ausgelassenem Tanzen und guten Büchern ganz schnell verdrängen. An besagten Tagen scheint sich die ganze Welt mit ihren Objekten, Wesen und Naturbeschaffenheiten gegen mich zu verschwören und sich darüber zu freuen,… Weiterlesen Katzenkotze, rebellierende Wecker und andere lästige Kleinigkeiten

Glück: Alles eine Frage der Beobachtung

Manchmal gibt es Momente, in denen plötzlich ein unfassbares Glück in mir aufsteigt und ich auf der Stelle laut jubelnd und wie ein Känguru durch den Raum hüpfen könnte. Ich habe ein bisschen darüber philosophiert, wie man diese Momente öfter findet, sodass sie einem den Alltag versüßen und bin zu einer, für mich sehr einleuchtenden,… Weiterlesen Glück: Alles eine Frage der Beobachtung

DIe Eleganz der deutschen Sprache

Kennen wir sie nicht alle, diese Momente der Aufregung, in denen einfach kein Wort mehr vernünftig aus dem Mund kommen will? In denen die Hände nass vor Schweiß werden, das Gesicht puterrot wird und das Sprachzentrum wie blockiert ist? So kommt es dann zu einem sprachlichem Sammelsurium von jede Menge Füllwörtern, die die deutsche Sprache… Weiterlesen DIe Eleganz der deutschen Sprache